Das Projekt RiVer



Risiken erkennen - vernetzt handeln

Zum 1. September 2011 startete der Caritasverband Recklinghausen in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) das Projekt RiVer.


                                                    


Unter derm Motto "Risiken erkennen - vernetzt handeln" gehen die beiden Wohlfahrtsverbände gemeinsam eine Fragestellung an, die die Kinder- und Jugend- sowie die Familienhilfe schon seit Jahren beschäftigt.


Immer häufiger wachsen Kinder in Familien mit erkrankten Elternteilen auf. Sie und ihre Eltern brauchen Unterstützung. Nun startete das gemeinsame Projekt mit je einer Mitarbeiterin aus den beiden Verbänden - Kathrin Gerl (Foto links) für den Caritasverband und Andrea Korte-Toffel (Foto rechts) für den SkF.


                             


In den kommenden drei Jahren wird durch "RiVer" für Kinder aus Familien mit psychisch und/oder sucht-erkrankten Eltern ein Hilfeangebot aufgebaut.


Die Mitarbeiterinnen werden dabei die Zusammenarbeit im Netzwerk der sozialen Hilfen suchen.


Das Projekt wird über Aktion Mensch und den Innovationsfonds des Bistums Münster finanziert.


 

Unser Hilfeangebot:

In der Gruppe können Kinder


 


Unser Angebot richtet sich an


 


Unsere Fragestellung an Kinder:


Hast du das Gefühl,


 


Unsere Unterstützung für Eltern:


Suchen Sie nach Angeboten für ihr Kind,


 


Kontakt beim Caritasverband:


Kathrin Gerl

Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

Tel.: 02361 5890-740

Email: k.gerl@caritas-recklinghausen.de

 

 

Kontakt beim SkF:

Andrea Korte-Toffel

 

Kemnastr. 7

45657 Recklinghausen

Tel.: 02361 48598-25

Email: andrea.korte-toffel@skf-recklinghausen.de

 


 Das Projekt wird gefördert durch die          


 


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