Wie gelingt lebendige Quartiersarbeit vor Ort? Und wie ist die Caritas in Recklinghausen insgesamt aufgestellt? Darüber verschaffte sich Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, bei ihrem Besuch auf der Hillerheide einen persönlichen Eindruck.
In den Gesprächen wurde unter anderem deutlich, dass Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind. Gleichzeitig aber auch die Wohlfahrtspflege unter steigenden Kosten und knappen finanziellen Mitteln leidet und daher umso mehr auf eine verlässliche Finanzierung angewiesen ist.
Der Besuch wurde durch Ulrich Hempel, stellvertretender Vorsitzender der CDU Recklinghausen, initiiert, der über die CDA, dem sozialpolitischem Flügel der CDU, einen persönlichen Kontakt zu Eva Maria Welskop-Deffaa pflegt.

Empfangen wurde die Präsidentin vom Caritasvorstand Christoph Kortenjann, Gabriela Schulz (Bereichsleiterin Soziales & Beratung), Björn Schmidt-Freistühler und Sharou Ebers (Stadtteilmanagement) und den lokalen CDA-Vertretern Ulrich Hempel, Georg Möllers, Bernd Mennemeier (Stadtverbandsvorsitzender der CDU-Waltrop) und Gregor Born (CDU Herten).